Konzept

Ein wichtiger Aspekt unseres Konzeptes ist eine Pädagogik, die den Kindern die Möglichkeit bietet, sich individuell nach den jeweiligen Bedürfnissen und Fähigkeiten auszuprobieren und zu entfalten.

Sie werden in einer geschützten und guten Atmosphäre betreut. Diese wird durch eine kleine Gruppengröße und rücksichtsvolle Betreuung ermöglicht.

In der Einrichtung werden die Kinder ihrem Alter entsprechend, sowie ihren individuellen Ressourcen nach, gefördert.

Schwerpunkte dabei bilden das Lernen und das Verhalten in der Gruppe.

Durch Stärkung des Selbstvertrauens werden die Kinder in die Lage versetzt, selbständig zu handeln und sich mit anderen auseinander zu setzen. Aber auch Toleranz zu üben und sich anderen gegenüber kooperativ zu verhalten.

Jedes einzelne Kind wird in seiner Individualität akzeptiert und respektiert.

Die Kinder lernen, ihre Gefühle (z.B. Wut, Angst) zu erkennen und zu verstehen. Wir ermutigen sie, ihre positiven und negativen Gefühle zu äußern (auch uns gegenüber) und die Gefühle und Bedürfnisse der anderen zu verstehen und zu respektieren.

Jeder soll sich ausprobieren können um seine eigenen Grenzen zu finden.

Wir wollen der Phantasie der Kinder möglichst viel Raum geben und sie dabei unterstützen, ihre Wünsche und Vorstellungen zu verwirklichen.

Die Kinder werden körperlich, geistig, emotional und sozial gefördert.

Wir ErzieherInnen bieten den Kindern einen Zugang zur Welt des Lernens. Wir begleiten und unterstützen sie beim Entdecken vieler Wissensbereiche. Wir möchten die Lust am Lernen und die Neugier fördern und erhalten.

Schwerpunkte und Ziele unsere Arbeit

Die Kinder werden kreativ und musisch gefördert. Durch Naturmaterialien können Sinneserfahrungen gemacht werden. Sie lernen gleichzeitig die Natur kennen und ihre Ressourcen.

Durch die Projektarbeiten ist uns die Möglichkeit gegeben, über einen längeren Zeitraum ein Thema zu behandeln. Für die Kinder besteht eine klare Linie und eine bessere Möglichkeit aus dem Projekt langfristig zu lernen. Die Kreativität wird in und außerhalb der Projektarbeit gefördert. Es wird aber kein Zwang ausgeübt, sondern versucht, das Interesse der Kinder zu wecken.

Wir gehen so oft wie möglich raus, denn es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur ungünstige Kleidung. Wenn wir auf Spielplätze gehen wird das Gleichgewicht und die Geschicklichkeit durch zahlreiche Bewegungsabläufe angeregt und gefördert.

Die Kinder lernen sich auch außerhalb der Kita-Räume zurecht zu finden. Sie werden sicherer im Straßenverkehr und geben auf sich und die anderen acht. Es werden die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt und Regeln geübt.

Wir machen eine Kinderladenreise (ohne Eltern, weg von zu Hause), besuchen die Feuerwehr und Polizei. Wie feiern interkulturelle Feste. Wie schmeckt das Essen aus anderen Ländern?

Wir erlernen den Umgang mit den Materialien der Umwelt.

Im Freispiel haben die Kinder die Möglichkeit zu wählen mit wem und mit was sie sich beschäftigen wollen. Für die Kinder ist das Freispiel besonders wichtig. Die Erfahrungen die sie dabei machen werden oft unterschätzt. In Rollenspielen z.B. werden Themen und Alltagssituationen nachgespielt und verarbeitet.

Die Kinder finden und streiten sich im Spiel, sie lernen mit der Situation umzugehen. Sie fangen an, Regeln ins Spiel einzubringen, was auch die Kommunikation fördert. Sie lernen sich in Gruppen einzufügen und sich zurückzunehmen. Darüber hinaus lernen die Kinder auch, ihre Meinungen und Ansichten zu vertreten.